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Pädagogik: Eine gute Schule zu sein, bedeutet für uns, die Schüler zu ihrem persönlichen Erfolg zu leiten.
Wir bekennen uns zu Pestalozzis Grundthese, dass Menschenbildung vor Berufsbildung geht: „Erst bist du, Kind, Mensch, hernach Lehrling deines Berufs.“
Als Mensch und besonders als Jugendlicher hat man nicht nur einen wachsenden Intellekt, sondern auch einen sich entfaltenden Körper und eine stürmische, manchmal pubertierende Seele, die wir ganzheitlich ansprechen. Daher haben kreativ künstlerischer Ausdruck, Gefühlscoaching, Sport und handwerklich-praktisches Schaffen einen ähnlich hohen Stellenwert wie Fachwissen und -kompetenz. So folgen wir in der Erziehung der natürlichen Entwicklung des Kindes. Wir streben starke Persönlichkeiten, emotionale Intelligenz und Menschlichkeit durch Wertschätzung und Vertrauen an, wir sind Vorbilder beim Streben nach Bildung, Ausdrucksvermögen, Geschichts- und Naturverständnis. Wir probieren gerne Neues aus und genießen gemeinsam mit den Schülern Lernen sowie, sportlerische und ,künstlerische Betätigung. Wir schätzen die durch das Lernen moderner Sprachen und politisches Engagement erworbene Weltoffenheit. Schließlich schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass unsere Schüler in der Berufswelt bestehen können.
Unser Anspruch ist es, sowohl zu leiten als auch wachsen zu lassen, indem wir jeden Schüler bestmöglich individuell fördern.
Sozialisation: Eine gute Schule zu sein, bedeutet für uns, aktiv Beziehungen nach außen zu pflegen.
Wir erziehen unsere Schüler zu wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft. Wir arbeiten mit staatlichen InstitutionenPrivatfirmen zusammen, mit denen wir Synergien schaffen und Projekte durchführen. In Betriebspraktika beobachten und üben die Schüler typische Verhaltensweisen.
Unser Anspruch ist es, mitten im Leben und vom Leben zu lernen.
Didaktik: Eine gute Schule zu sein, bedeutet für uns, abwechslungsreiche innovative Methoden anzuwenden.
Die Wahl der Unterrichtsinhalte, Kompetenzen und Lernerfolgskontrollen erfolgt zunächst im Einklang mit den Lehrplänen des Landes Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus bringen die Lehrer sich unter Berücksichtigung der Schülerinteressen mit ihren Stärken ein. Die Lehre verstehen wir als Kunst und planen unseren Unterricht nach praktisch bewährten Unterrichtskonzepten, aber auch nach neuen wissenschaftlichen Modellen. Im Sinne von Klafkis kritisch-konstruktivistischer Didaktik achten wir bei der Unterrichtsplanung auf Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung der Unterrichtsinhalte, ihre sinnvolle Strukturierung sowie Transparenz von Lernzielen und auf die adäquate Wahl der darstellenden Medien. Lernerfolgskontrollen belegen Wissen, Können und Schwierigkeiten. Der Lehrer ist nicht nur Wissensvermittler, sondern begleitet den lernenden Schüler als Partner. Gelernt wird in verschiedensten Sozial- und Arbeitsformen. Um die Qualität Unterrichts dauerhaft auf hohem Niveau zu halten, gewähren, prüfen die Lehrer sich gegenseitig, geben sich Feedback und bilden sich fort.
Wir verbinden abwechslungsreichen und schülerorientierten Unterricht mit individueller Förderung zum Wohle unserer Schüler, Ihrer Kinder.

An dieser Stelle möchten wir Sie besonders auf unser Programm "Internat zur Probe" hinweisen!